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Kunst macht Sinn

Kunst macht Sinn heißt: Kunst schult die Sinne, denn erst über sie wird für den Menschen die Welt erfahrbar. Umfassende Wahrnehmungen mit den Sinnen zu verinnerlichen heißt, vielfältige Fähigkeiten zu entwickeln, die für das weitere Leben von Bedeutung sind.

Fundamentale Sinnes-Erfahrungen werden beim Ausüben der Künste gemacht, sowohl im Kunstunterricht in der Schule  als auch in der Freizeit. Heranwachsenden wird damit die Möglichkeit gegeben, eine eigene Welt zu schaffen (zum Beispiel beim Malen). Dadurch entfalten sich Kreativität und Selbstbewusstsein. Künstlerisches Arbeiten entwickelt  - in jedem Alter -  nicht nur handwerkliches Können (zum Beispiel beim Modellieren)  und ästhetisches Urteilen, es fordert auf, das Geschaffene sachbezogen zu beurteilen und zu korrigieren. Das ist die Basis für eine eigenständige Selbstfindung und ein gesundes Urteilsvermögen. Die Künste erziehen aber auch zum gemeinsamen Gestalten im Zusammenspiel (Musizieren, Tanzen, Theaterspielen) und schulen auf diese Weise Toleranz, Teamgeist und soziale Verantwortung.

"Die Künste müssen ein Teil einer Basis-Erziehung sein, nicht um der Kunst willen, sondern um der Menschheit willen!" fordert Charles Fowler, Direktor der National Cultural Resources, Inc.

Jede der sieben Künste vermittelt eigene Einsichten und Fähigkeiten. In ihrer Gesamtheit korrespondieren sie mit jeweils kosmischen Formkräften, die ihnen im Spektrum der Formensprache spezifische Offenbarungsfelder zuweisen.

Die Parabel der Künste: